Hilfe zur Selbsthilfe

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Kinesiologische Selbsttest

Möchtest du selbst testen, ob du eine energetische Blockade oder Unverträglichkeit hast, oder ob dir etwas gut tut? Vielleicht bist du auch unsicher, ob eine Entscheidung die richtige für dich ist. Dann könnte der kinesiologische Muskeltest etwas für dich sein.

Auf welchem Prinzip beruht der Test?

Grundlage des Tests ist die Annahme, dass der Körper auf Stress, negative Glaubenssätze oder unverträgliche Substanzen mit einem kurzen Spannungsabfall der Muskeln reagiert. Es gibt verschiedene Methoden, bei denen eine andere Person für dich austesten kann. Normalerweise streckt der Patient den Arm aus. Durch Druck prüft der Behandelnde, ob der Patient diesem Stand halten kann oder nicht. Wenn der Muskel stark bleibt, gilt die getestete Substanz als stressfrei bzw. die Aussage als positiv, bei einer Schwäche deutet dies auf ein Problem hin.

Wie kann ich das allein anwenden?

Nicht immer ist eine andere Person, die sich damit auskennt da, um etwas auszutesten. Dafür kannst du den Selbsttest anwenden.

Welche Methoden gibt es für den Selbsttest?

Ich empfehle dir, alle Test für dich einmal durchzugehen und auszuprobieren. Du wirst feststellen, dass manche Methoden dir mehr liegen als andere. Ich beispielsweise bin kein Fan des Schwanktests. Er liefert bei mir keine klaren Ergebnisse. Der Finger- oder Schlucktest funktioniert bei mir sehr gut. Ich kenne aber auch Menschen, bei denen wiederum dieser nicht klappt. Probier die Varianten aus und schau, was für dich am besten funktioniert. Alles kann, nichts muss. Zusätzlich sei natürlich gesagt, dass es sich dabei um keinen Ersatz für den Gang zum Arzt handelt.

Wie funktioniert der Schwanktest?

Man steht aufrecht und schließt die Augen. Bei Fragen oder Substanzen, die dem Körper gut tun, sollte man nach vorne schwanken – bei negativen Impulsen nach hinten.

Wie geht der Fingertest?

Daumen und Zeigefinger beider Hände bilden jeweils einen festen Ring. Denkt man an etwas, dass Stress auslöst, lässt sich der Ring leichter öffnen lassen, bei etwas Positivem bleibt er geschlossen.

Wie funktioniert der Schlucktest?

Trink einen Schluck Wasser, um Trockenheit und erschwertes Schlucken zu vermeiden. Das kannst du bei Bedarf wiederholen. Sprich nun laut oder innerlich folgenden Satz:

Ich bin + dein Name

Und dann schluckst du runter. Merke dir, das Gefühl, das du dabei hast, denn das kannst du jetzt mit deiner späteren Testung vergleichen. So fühlt sich dann etwas an, das positiv ist.

Nun wiederholst du den Vorgang mit einem falschen Namen und schluckst wieder runter.

Ich bin +  ein falscher Name

So fühlt es sich an, wenn es negativ auf dich wirkt.  Ich merke einen deutlichen Unterschied und kann bei einem falschen Namen kaum schlucken oder gar nicht. Zu guter Letzt kannst du nun zu deiner Testung übergehen und Begriffe schlucken. Du kannst immer mit der Testung der Namen vergleichen.

Ich persönlich würde dir raten, das Beispiel mit dem Namen auch bei den ersten beiden Selbsttests durchzuführen, da du auch dann eine Referenz hast, wie sich was anfühlt. Du wirst bemerken, dass du die Ringe beim Fingertest gut zusammenhalten kannst, wenn es positiv ist bzw. sich die Ringe nicht trennen lassen, wenn es auf dich negativ wirkt. Gleiches Prinzip gilt für den Schwanktest.

Ich wünsche dir nun viel Erfolg beim Ausprobieren.


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